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Undercover-Recherche der BUAV auf einer Primatenzucht in Vietnam Video YouTube

Vom Paradies in die Hölle

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It's my life

Für ein verbot von Affenversuchen
Jahr für Jahr werden in Deutschland Tausende von Affen in Experimenten verbraucht. Sie können wie wir Leid und Trauer, Freude, Glück und Liebe empfinden. Trotz der besonderen Nähe zwischen diesen Tieren und den Menschen sind Experimente an Affen genauso wenig auf den Menschen übertragbar wie andere Tierversuche auch. Mit der Kampagne "It's my life" wollen wir ein gesetzliches Verbot von Affenversuchen erreichen. Helfen Sie mit! Webseite besuchen



Undercover auf der größten Affenfarm der Welt

Im Süden von Vietnam, an der Grenze zu Kombodscha, existiert mit über 15.000 Primaten die wohl größte kommerzielle Affenzucht weltweit. Die Tiere werden an Labore in den USA, Europa oder Japan verkauft. Britische TierversuchsgegnerInnen der BUAV waren 12 Monate vor Ort und dokumentieren den Horror.


Herbrew / Israel:
Unercover-Video
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Covance / USA:
Video-Recherche
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Primatenzucht: Video der BUAV - Recherche in Vietnam

Über 2 Millionen US Dollar wurden 1994 in den Aufbau dieser kommerziellen Affenzucht investiert. Eigentümer ist die staatliche Forstbehörde und eine kommerzielle Versuchtierzucht mit dem Namen „Nafovanny“. Über den Firmensitz in HongKong  gibt es enge Verbindungen zu chinesischen Primatenzuchten. China ist größter Exporteur von Primaten weltweit. Die Tiere werden von Vietnam aus an Labore in Europa, den USA oder nach Japan verkauft. Kunden sind u.a. auch Covance und HLS in England.

40 Stunden sind die Affen von der Farm in Vietnam  bis zum britischen Versuchslabor HLS in Cambridgeshire unterwegs. Die Affen werden per LKW von der Farm zum 40 km entfernten „Ho Chi Mi“ Flughafen in Vietnam gebracht und landen 14 Stunden später auf dem Flughafen „Charles de Gaulle“ in Paris. Von dort aus geht es weiter per Lieferwagen ins Labor.

Die Undercover-Recherche der BUAV zeigt, wie Affen in rostigen Käfigen als „Zuchtmaschinen“ missbraucht werden. Oftmals handelt es sich bei diesen „Zuchttieren“ um Wildfänge aus dem nahen Kambodscha. Der Nachwuchs wird im Alter von 5 Monaten von der Mutter getrennt. Den Tieren steht ein qualvoller Tod in europäischen, japanischen oder amerikanischen Laboren bevor. Das Unternehmen Harlan bietet für diese Tiere übrigens sog. Primatenfutter an, verdient also auch hier mit! Das Primatenzentrum in Göttingen wird derzeit ausgebaut.

Das ist die Versuchstierindustrie -  Video der BUAV-Recherche YouTube